FWM Lok 19

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Da der Verein am  Anfang  seiner  Entstehungsgeschichte Gleise, Weichen und Wagen benötigte, wurden Verhandlungen mit der TUBAG aufgenommen.  
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Im stillgelegten Steinbruch bei Weibern wurde man fündig. So konnten an verschiedenen Wochenenden die überzählig gewordenen Materialien ausgebaut und im Jahr 1976 nach Oekoven zum Wiederaufbau verbracht werden.  
Im stillgelegten Steinbruch bei Weibern wurde man fündig. So konnten an verschiedenen Wochenenden die überzählig gewordenen Materialien ausgebaut und im Jahr 1976 nach Oekoven zum Wiederaufbau verbracht werden.  
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Nachdem die kleine Lok nun fast ohne Schienennetz in ihrem Lokschuppen übrig geblieben war, konnte der Verein die Lok als Geschenk von der TUBAG übernehmen. Am 15. Januar 1977 wurde sie zunächst nach Mönchengladbach überführt, um hier gründlich überholt zu werden. Seit 1986 befindet sie sich in Oekoven und war anfangs recht häufig vor unserem Gartenbankzug im Einsatz.
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Nachdem die kleine Lok nun fast ohne Schienennetz in ihrem Lokschuppen übrig geblieben war, konnte der Verein die Lok als Geschenk von der TUBAG übernehmen. Am 15. Januar 1977 wurde sie zunächst nach Mönchengladbach überführt, um hier gründlich überholt zu werden. Seit August 1985 befindet sie sich in Oekoven und war anfangs recht häufig vor unserem Gartenbankzug im Einsatz.
== Technik des Fahrzeugs ==
== Technik des Fahrzeugs ==
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Datei:ILA204498.JPG|FWM 19 (ex 9) Oekoven 28.6.86, Foto:([[Benutzer:Barths|©ILA]])
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Datei:ILA204476.JPG|FWM 19 (ex 9) Oekoven 29.11.86, Foto:([[Benutzer:Barths|©ILA]])
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Datei:ILA503743.JPG|FWM 19 am 4.7.11 in der Museumshalle, Foto:([[Benutzer:Barths|©ILA]])
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Aktuelle Version vom 19:21, 4. Jun. 2022

Inhaltsverzeichnis

Fahrzeugdaten Diesellok

Hersteller: Ruhrthaler
Fabriknummer: 2875
Baujahr: 1950
Achsformel, Bauart: B-dm
Motor: Hatz A 1 W 10/11 PS
Getriebe: xxxxxxxxxxxxx yyyyyyyyyyyyy
Geschwindigkeit: 7,3 km/h
Gewicht: 1,65 t
Länge: 2500 mm
Breite: 1150 mm
Höhe über SO: 1250 mm
Bremse: xxxxxxxxxxxxx
Zugeinrichtung: xxxxxxxxxxxxx

Geschichte des Fahrzeugs

Diese kleine offene Lok kann man noch fast zu den Schienenkulis zählen. Lokomotiven dieser Größenordnung wurden überwiegend im Verschub auf kleineren Werksbahnen eingesetzt. Dieses Exemplar wurde am 26. Juli 1950 an die Firma „Gebrüder Fuhrmann, Bimsbaustoff-werk“ nach Saffig bei Andernach ausgeliefert. Interessant ist die Zahlungsmodalität an das Herstellerwerk gewesen. So ist überliefert, dass sie insgesamt 5.250,- DM gekostet hat. Die Kaufsumme war zu vier gleichen Raten zu entrichten. Wie lange sie bei ihrem ersten Eigentümer im Einsatz stand, ist unbekannt. Später wechselte das Maschinchen zur „TUBAG“ nach Kruft in die Eifel und kam in den Weiberner Steinbrüchen zum Einsatz.

Da der Verein am Anfang seiner Entstehungsgeschichte Gleise, Weichen und Wagen benötigte, wurden Verhandlungen mit der TUBAG aufgenommen. Im stillgelegten Steinbruch bei Weibern wurde man fündig. So konnten an verschiedenen Wochenenden die überzählig gewordenen Materialien ausgebaut und im Jahr 1976 nach Oekoven zum Wiederaufbau verbracht werden. Nachdem die kleine Lok nun fast ohne Schienennetz in ihrem Lokschuppen übrig geblieben war, konnte der Verein die Lok als Geschenk von der TUBAG übernehmen. Am 15. Januar 1977 wurde sie zunächst nach Mönchengladbach überführt, um hier gründlich überholt zu werden. Seit August 1985 befindet sie sich in Oekoven und war anfangs recht häufig vor unserem Gartenbankzug im Einsatz.

Technik des Fahrzeugs

xxxxxxxxxxxxx (Link zum Fahrzeugtyp) sonst: Inbetriebnahme, Fahren, Schleppen, Außerbetriebnahme, Betriebsstoffe

Aktueller Zustand und Verwendung

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