FWM: Name und Abkürzung

Aus GILLBACHBAHN

Version vom 21:24, 1. Mai 2019 bei Admin (Diskussion | Beiträge)
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Wechseln zu: Navigation, Suche

Inhaltsverzeichnis

Felbahnmuseum Rommerskirchen Oekoven e.V.; Rommerskirchen

Das Feldbahnmuseum Rommerskirchen-Oekoven wurde als eingetragener Verein im Jahre 1976 unter dem Namen

  • Feld- und Werksbahnmuseum e.V.

gegründet. Aus dieser Zeit stammt auch die Abkürzung FWM.

In den folgenden Jahren gab es einige Namensänderungen; der Ortsname wurde hinzugefügt und "Werksbahn" wurde nicht mehr erwähnt (weil sich die Tätigkeit des Museums auf die 600mm Feldbahn beschränkte):

  • Feld- und Werksbahnmuseum Oekoven e.V.
  • Feldbahnmuseum Oekoven e.V.

Zuletzt erfolgte eine Ergänzung um den Gemeindenamen:

  • Feldbahnmuseum Rommerskirchen-Oekoven e.V.

Die Abkürzung FWM aus der Anfangszeit wurde hingegen bis heute beibehalten.

Historische Feldbahnsammlung e.V.; Rommerskirchen

Im Jahre 2019 wurde der Verein "Historische Feldbahnsammlung e.V." (HFS) gegründet, dem einige Fahrzeuge und technischer Geräte gehören. Die Exponate der HFS werden gemeinsam mit denen des FWM unter den gleichen Nummernschemata geführt.

Rheinisches Industriebahnmuseum e.V.; Köln

Hinweis zu FWM-Betriebsnummern von Fahrzeugen, die von 1987 bis 1992 in Köln hinterstellt waren

Die ehemals aktiven FWM-Mitglieder Winfried Lückerath (†) und Horst Meyer (†) waren in Köln wohnhaft. Winfried erwarb privat diverse Feldbahnlokomotiven. Da er diese nach Feierabend mit Horst Meyer aufarbeiten wollte, hinterstellte er diese auf dem Firmengelände des Arbeitgebers von Horst Meyer in Köln. Auch für Rolf Jahn aus St.Augustin war der Anreiseweg nach Köln günstiger. Somit bildete sich eine Außenstelle des Feldbahnmuseums Oekoven in Köln; ähnlich der in Mönchengladbach.

Vor der Gründung des RIM im Jahre 1987 wurde der "Kölner Teil" des Feld- und Werksbahnmuseums Oekoven e.V. (FWM) so behandelt, als wenn es ein Teil FWM wäre. So wurden z.B. auch gemeinsame, vom Standort unabhängige Inventar- und Betriebsnummern vergeben. 1984 erschien der FWM-Museumsführer von Martin Raddatz (A5-Format); in diesem wurde auch die in Köln hinterstellten Lokomotiven vorgestellt. Ordnungskriterium waren die FWM-Betriebsnummern. Damit wurde dieses Nummernsystematik öffentlich, und fand Einzug in so manche privat geführte Fahrzeugliste.

Folgende Lokomotiven wurden dann in Köln hinterstellt, und mit Nummern aus der FWM-Systematik versehen. Für Wagen fehlt eine solche Aufstellung.

FWM-Nr. Zugang Eigentümer Verbleib
FWM Lok 16-II 16.05.85 FWM Oek
FWM Lok 30-II 20.07.85 WL RIM
FWM Lok 41-II 14.02.1986 WL RIM
FWM Lok 42-II 14.02.1986 WL RIM
FWM Lok 45-II ??.??.1985 WL RIM
FWM Lok 48 ??.12.1984 RJ RIM
FWM Lok 49-I 13.10.1984 WL RIM
FWM Lok 50-I ??.11.1984 WL RIM
FWM Lok 51 ??.08.1986 WL RIM


30“ 20.7.85 Lückerath 41“ 14.2.86 Lückerath 42“ 14.2.86 Lückerath 45“ 1985 Lückerath 48 12/84 Jahn 49 13.10.84 Lückerath 50 11/84 Lückerath 51 8/86 Lückerath

Das RIM wurde am 22.6.87 gegründet. Erst ab diesem Zeitpunkt haben die oben aufgeführten Loks der "Außenstelle Köln" buchmäßig das FWM verlassen. Einige Wagen wurden zu diesem Zeitpunkt von Oekoven nach Köln transportiert, genaue Angaben dazu fehlen. Eine Ausnahme stellt die FWM Lok 16 Lok 16-II dar, die aufgrund der Eigentumsverhältnisse nach der RIM-Gründung im Museum in Oekoven verblieb (Diese Lok war nie am Standort in Köln.)

Nach Gründung des RIM hat dann das FWM alle für Kölner Loks vergebenen Nummern rückwirkend gestrichen, und diese Nummern dann auch teilweise auch neu vergeben. Alle Listen des FWM wurden nach Gründung des RIM so bereinigt, als wenn diese Nummernvergabe vor 1987 für die Kölner Fahrzeuge nicht erfolgt wäre. Dadurch ergeben sich diverse Nummern-Dopplungen und Umnummerierung die auch Fahrzeuge in Oekoven betrafen.

Links


Navigation


Persönliche Werkzeuge